5 Tipps, wie dir das Verkaufen sofort leichter fällt

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Tom

Tom ist dein Mentor für den Bereich Sales. Er hat über 15 Jahre Erfahrung im Verkauf gesammelt und ist davon überzeugt, dass jede:r verkaufen kann. Und wie? Das zeigt er dir in seinen Kursen.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass jeder verkaufen kann!

Solltest du der Meinung sein, dass es einen gewissen Persönlichkeitstyp für Sales braucht, beispielsweise indem man besonders extrovertiert ist oder immer gerne im Mittelpunkt steht, dann darf ich dir sagen: Es ist nicht immer so.

 

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jeder von uns verkaufen kann.

Verkauf muss nur anfangen, dir Spaß zu machen.

 

Denn wenn du erst mal Freude am Verkaufen gefunden hast, dann wirst du nichts anderes mehr tun wollen.

 

Warum das so ist?
Das hat gleich mehrere Gründe:

  • Es macht Freude, dem Kunden etwas anzubieten, aus dem er einen Mehrwert schöpfen kann.
  • Es macht Spaß zu sehen, wie glücklich und zufrieden dein Kunde mit einem neuen Produkt ist.
  • Es ist unheimlich befreiend, wenn dein Kunde sich bei dir für die großartige Arbeit und das erworbene Produkt bedankt.
  • Und es ist sehr befriedigend zu wissen, dass dein Produkt die Welt Stück für Stück zu einem besseren Ort macht.

 

Doch bevor es so weit ist, gibt es hier einige Tipps und Tricks, die du beachten kannst, damit dir der Verkauf leicht von der Hand geht. Es ist so wie das kleine Ein mal Eins, dass du zuerst erlernen musst, bevor du anfangen kannst komplexere Gleichungen zu lösen. Aber wenn du es weißt, hast du schon die halbe Miete in die Tasche.

Genau das möchte ich dir heute mitgeben.

 

Mit diesen 5 Tipps geht dir das Verkaufen leichter von der Hand:

 

  1. Es geht um den Menschen.

Der erste Tipp ist auch gleich der Wichtigste:

Denk immer daran, dass du mit Menschen zu tun hast und es am Ende des Tages auch Menschen sind, die die Entscheidungen treffen. Es geht also viel um Gefühl, um Emotionen und auch um Sympathie.

Wenn du mehr verkaufen möchtest, dann achte nicht nur auf dein Produkt oder die Dienstleistung, die du verkaufen möchtest, sondern auf die Emotionen, welche du bei deinem Kunden auslösen willst:

  • Wie wird er sich fühlen, wenn er dein Produkt besitzt?
  • Was ist besser, wenn er dein Produkt erwirbt?
  • Was fehlt, wenn er das Produkt nicht hat?

 

Dank dieser Fragen beziehst du automatisch deinen Kunden mit ein und fokussierst nicht ausschließlich dein Produkt.

Und genau darum geht es: Deine Kunden, ihre Bedürfnisse und ihr Mehrwert durch dein Produkt sind deine Basis, damit du verkaufen kannst.

 

  1. Mach deine Hausaufgaben.

Wie schon erwähnt ist Verkaufen immer etwas Persönliches. Darum solltest du dich auch damit auseinandersetzen, wer dein Kunde ist. Hier unterscheiden wir klassisch den B2B oder B2C Verkauf:

Ist dein Produkt oder deine Dienstleistung für Firmenkunden, also für B2B gedacht, dann musst du recherchieren, wer deine Kunden sind.

  • Wo sitzt dein Kunde?
  • In welcher Branche befinden sich deine Kunden?
  • Was brauchen deine Kunden?
  • Wer entscheidet ob dein Produkt gekauft wird?

 

Ähnlich ist es auch bei privaten Kunden.

Auch hier solltest du dich so gut wie möglich in deinen Kunden versetzen können, um zu wissen:

  • Wer ist dein Kunde?
  • Welche Wünsche / Ängste hat er?
  • Was braucht dieser? Was erwartet er von deinem Produkt?
  • Welchen Vorteil sieht der Kunde darin, dein Produkt zu besitzen?

 

Hierzu gibt es ein eigenes Modul in unserem Kurs The Sales Initiative, in der wir noch genauer auf das Thema eingehen.

 

  1. Fokussiere dich auf das Ergebnis und nicht auf die Arbeit.

Ja, Verkaufsprozesse können auch langwierig und ermüdend sein.

Vielen talentierten Verkäufern geht der Atem aus, wenn der gewünschte Erfolg auf sich warten lässt.

Hier gilt es dann immer, dass du dein Ziel vor Augen hast. Wenn du weißt, warum du dein Ziel verfolgst, wenn du dir sicher bist und weißt, wie das Ergebnis am Ende aussehen soll, dann wirst du auch in trockeneren Phasen durchhalten und nicht den Mut verlieren.

Natürlich wünschen wir uns alle Verkaufserfolge über Nacht, doch oft ist der Weg dorthin nicht nur das Ziel, sondern bringt viele neue Chancen, mit denen du anfangs vielleicht gar nicht gerechnet hast.

 

  1. Definiere deinen Preis.

Einer der größten Fehler ist es, die eigenen Leistungen unter Wert zu verkaufen. Gerade zu Beginn tun sich die meisten Menschen schwer dem Produkt oder der Dienstleistung dienen entsprechenden Preis zu geben.

Das geht dann meist in zwei Richtungen:

Entweder sind sie viel zu teuer, da jeder schnell Geld verdienen will oder das Produkt wird oft auch zu billig angeboten.

Hier ist es wichtig, einen soliden Mittelweg zu finden. Jedes Produkt und auch jede Dienstleistung hat seinen Wert. Einen Wert, den du bestimmst und den du festlegst.

Neben den Hard Facts wie Beschaffung und Arbeitszeit, sind auch Leistungen wie Ideenfindung und deine eigene Energie Größen, die du bei der Festlegung des Preises beachten musst.

 

Ein guter Tipp hier ist auch die Preise des Mitbewerb zu kennen:

Bitte kopiere sie nicht, sondern nutze es als eine Art Spanne, in welcher sich der Preis bewegen kann.

Wichtig ist immer, dass du deinem Produkt einen Preis gibst, den du nicht nur argumentieren, sondern auch gut vertreten kannst.

Am Ende des Tages ist es dein Produkt und somit kennst auch nur du seinen Wert.

 

  1. Überrasche deinen Kunden.

Nichts ist angenehmer im Verkauf als ein freudig überraschter Kunde.

Du wirst sehen, dass es gar nicht so schwer ist deinen Kunden zu begeistern und ihm eine Freude zu bereiten.

Ein Weg, um dies zu tun sind sogenannte Zusatzleistungen, die du kostenlos mitgibst, wie zum Beispiel, dass die Wartung des gekauften Produkts im ersten Jahr kostenlos ist.

Du kannst aber auch Add-Ons oder Zusatzprodukte mit anbieten, die im Paket günstiger sind oder auch als Geschenk kostenlos dabei sind. Ein Bespiel hierfür ist das kostenlose Brillenputztuch beim Kauf einer neuen Sonnenbrille.

So banal diese Kleinigkeiten wirken mögen, es sind Dinge, mit denen dein Kunde vielleicht nicht gerechnet hat und die ihm nicht nur eine Freude bereiten, sondern auch du fühlst dich dadurch positiver. Sieh es demnach auch als dein persönliches Highlight, wenn du Freude bereiten kannst.

Außerdem: Glückliche Kunden kommen wieder und empfehlen dich weiter. Es lohnt sich also zu überlegen, welchen positiven Überraschungseffekt du deinem Kunden bieten kannst.

 

Was hilft dir noch, damit dir Verkaufen leichter fällt?

Wenn du jedoch noch im Stadium bist, wo Verkauf dir Sorge bereitet oder dich sogar hemmst, dann schau gerne bei meinem Onlinekurs The Sales Initiative vorbei – neben den praxisorientierten Videos unterstütze ich dich intensiv über mehrere Wochen hinweg in unseren Online Sessions dabei, mit Freude zu verkaufen.

 

Ich freue mich auf dich!

Dein Tom

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